Archives: Dezember 31, 2020

Wer schreibt der bleibt (jeff-sheldon-9dI3g8owHiI-unsplash-scaled.jpg)

Wer schreibt der bleibt

„Schöner Spruch!“ werden Sie jetzt sarkastisch denken. In der Regel bezieht sich “Wer schreibt der bleibt” auf Verkaufsabschlüsse und hat durchaus ein Körnchen Wahrheit in sich. Dokumentiert man also seine Vertriebsaktivitäten nicht, fehlt es nicht nur an Informationen über den Kunden und eventuelle Aufträge. Man fischt also buchstäblich im Trüben, was die Erfolgswahrscheinlichkeit der eigenen Arbeit angeht. Umsatz ist eben nicht die einzige Größe, die einer Betrachtung bedarf.

Tatsächlich ist die Dokumentation Ihrer Vertriebsaktivitäten von immenser Bedeutung. Während es eine große Rolle spielt, was Sie mit Ihrem Kunden besprochen haben, ist der Überblick über Ihre Bemühungen für Sie sehr wichtig. So können Sie also erkennen, an welchen Tagen Sie besonders Leistungsfähig und Ihre Kunden besonders kauffreudig sind. Ein simples Tool zur Dokumentation finden Sie übrigens unter modus-software.de. Wer schreibt der bleibt!

Diese und weitere Erkenntnisse finden Sie unter kommunikationstraining-hau.de. Besuchen Sie mich!

Alexander ist inzwischen über 15 Jahre im Verkauf tätig. Die meiste Zeit davon in der telefonischen und persönlichen Kaltakquise. Er bildet seit 10 Jahren Verkäufer_Innen aus und ist seit sechs Jahren GmbH-Geschäftsführer. Er hat in dieser Zeit über 500 Mitarbeiter_Innen eingestellt und gut 100 Entlassen. Seine Erfahrungen sind umfangreich und vielschichtig. Von GmbH-Abschlüssen im Alleingang über Vertretung vor Gericht bis hin zur Abwendung von Großschadenslagen für sich und andere Unternehmer.


Regelmäßig (Img_ sonja-langford-eIkbSc3SDtI-unsplash-scaled)

Regelmäßig siegt

Oft werde ich gefragt, wie viele Akquisetelefonate Sie brauchen, um einen bestimmten Umsatz zu erreichen. Tatsächlich kommt es aber nicht auf die bloße Anzahl der Telefonate an. Sie erreichen mit großen Akquisezahlen meist mehr, zugegeben. Doch werden Sie bei “Hau-Ruck-Akquise” weit unter dem für Sie erreichbaren Erfolg bleiben. Viele Telefonate auf einmal laugen Ihre MitarbeiterInnen am Telefon aus. Sie geben ihnen nicht genug Gelegenheit, das erlernte auch zu verarbeiten geschweige denn umzusetzen. Regelmäßig ist das nicht.

Besonders ist Telefonakquisition aus meiner Erfahrung mit einer moderaten Anzahl (abhängig von der Leistungsfähigkeit und Erfahrung des Akquisiteurs), regelmäßig ausgeführt wesentlich mehr machbar. Sich „warm“ zu telefonieren ist besonders bei richtiger Kaltakquise notwendig (ca. 10 Telefonate sollten da ausreichen) aber statt 60 Telefonaten am Tag (120 Wählversuche) sollte man als Neuling eher mit 15 starten (30 Wählversuche) und sich dann langsam steigern. Ein gutes Tool zur Überwachung Ihrer Aktivitäten finden Sie übrigens unter modus-software.de.

Lernen Sie noch heute, wie Sie erfolgreich am Telefon verkaufen. Kontaktieren Sie mich jetzt!

Alexander ist inzwischen über 15 Jahre im Verkauf tätig. Die meiste Zeit davon in der telefonischen und persönlichen Kaltakquise. Er bildet seit 10 Jahren Verkäufer_Innen aus und ist seit sechs Jahren GmbH-Geschäftsführer. Er hat in dieser Zeit über 500 Mitarbeiter_Innen eingestellt und gut 100 Entlassen. Seine Erfahrungen sind umfangreich und vielschichtig. Von GmbH-Abschlüssen im Alleingang über Vertretung vor Gericht bis hin zur Abwendung von Großschadenslagen für sich und andere Unternehmer.


Effizienz (Img: adeolu-eletu-omKdUQ9R3Zo-unsplash-scaled)

Effizienz muss nicht kompliziert sein

Kennen Sie das auch? Jeder spricht heutzutage von Digitalisierung und Homeoffice. Erklären Sie das mal einem Hanwerker_In! Ebenso sehen es ganz viele Betriebe, die eher alteingesessene Dienstleistungen und Produkte anbieten. „Zu kompliziert, zu langwierig, zu wenig Budget, funktioniert doch auch so“ sind die üblichen Antworten. Effizienz Fehlanzeige!

Dabei ist auch ohne riesiges Budget eine schrittweise Digitalisierung/Effizienzsteigerung möglich. Viele kleine und sogar mittelständische Unternehmen versenden den Großteil ihrer Verträge, Rechnungen und Zeitnachweise noch per Post. Die Post freut sich, bietet sogar an, die Dokumente zu scannen oder auszudrucken, sodass man weniger Arbeit damit hat. Dabei ist hier ein Medienbruch drin, der Geld, Zeit und Nerven kostet. Dokumente, die nicht zwingend der Papierform bedürfen, können (und sollten) relativ einfach digitalisiert werden und entweder per Mail oder signierter Mail versendet werden. Steigern Sie Ihre Effizienz schrittweise.

Diese und weitere Themen bespreche ich mit meinen Klienten täglich. Nehmen Sie jetzt Kontakt zu mir auf!

Alexander ist inzwischen über 15 Jahre im Verkauf tätig. Die meiste Zeit davon in der telefonischen und persönlichen Kaltakquise. Er bildet seit 10 Jahren Verkäufer_Innen aus und ist seit sechs Jahren GmbH-Geschäftsführer. Er hat in dieser Zeit über 500 Mitarbeiter_Innen eingestellt und gut 100 Entlassen. Seine Erfahrungen sind umfangreich und vielschichtig. Von GmbH-Abschlüssen im Alleingang über Vertretung vor Gericht bis hin zur Abwendung von Großschadenslagen für sich und andere Unternehmer.


Kündigung! (Img:hannah-wei)

Kündigung!

Viele denken jetzt ich meine Arbeitnehmer, die eine Kündigung bekommen. Weit gefehlt! Als Arbeitgeber ist es genau so verheerend eine Kündigung von einem guten Mitarbeiter_In zu bekommen. Wie verteile ich jetzt die Arbeit? Wie bilde ich jemand neues für die Position aus? Was, wenn ich das nicht schaffe? Das kann schnell in einer handfesten Panikattacke enden. Nicht selten sind die Gründe für die Kündigung schon lange vorher bekannt und auch besprochen. Leider dauert es oft lang, bis sich alte Gewohnheiten verändern und Unternehmer_Innen stehen bis dahin nicht selten vor existenzgefährdendem Knowhow-Verlust.

Nun will ich nicht den Moralapostel spielen und Ihnen sagen „hätten Sie da mal früher drüber nachgedacht“ oder „da hätten Sie folgendes vorher tun können…“ Meist gibt es auch nach der Kündigung Möglichkeiten, das Kind wieder aus dem Brunnen zu holen. Wichtig ist, dass man als Unternehmer_In eine Kündigung als Feedback statt als Angriff betrachtet. Offene Kommunikation, knallharte Vereinbarungen (eher schriftlich) und ein deutlicher Follow-Through können das Spiel noch drehen. Wichtig: Sie müssen nicht klein beigeben aber leere Versprechungen schaden Ihnen weit mehr als die Person gehen zu lassen.

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Alexander ist inzwischen über 15 Jahre im Verkauf tätig. Die meiste Zeit davon in der telefonischen und persönlichen Kaltakquise. Er bildet seit 10 Jahren Verkäufer_Innen aus und ist seit sechs Jahren GmbH-Geschäftsführer. Er hat in dieser Zeit über 500 Mitarbeiter_Innen eingestellt und gut 100 Entlassen. Seine Erfahrungen sind umfangreich und vielschichtig. Von GmbH-Abschlüssen im Alleingang über Vertretung vor Gericht bis hin zur Abwendung von Großschadenslagen für sich und andere Unternehmer.