Regelmäßig (Img_ sonja-langford-eIkbSc3SDtI-unsplash-scaled)

Regelmäßig siegt

Oft werde ich gefragt, wie viele Akquisetelefonate Sie brauchen, um einen bestimmten Umsatz zu erreichen. Tatsächlich kommt es aber nicht auf die bloße Anzahl der Telefonate an. Sie erreichen mit großen Akquisezahlen meist mehr, zugegeben. Doch werden Sie bei „Hau-Ruck-Akquise“ weit unter dem für Sie erreichbaren Erfolg bleiben. Viele Telefonate auf einmal laugen Ihre MitarbeiterInnen am Telefon aus. Sie geben ihnen nicht genug Gelegenheit, das erlernte auch zu verarbeiten geschweige denn umzusetzen. Regelmäßig ist das nicht.

Besonders ist Telefonakquisition aus meiner Erfahrung mit einer moderaten Anzahl (abhängig von der Leistungsfähigkeit und Erfahrung des Akquisiteurs), regelmäßig ausgeführt wesentlich mehr machbar. Sich „warm“ zu telefonieren ist besonders bei richtiger Kaltakquise notwendig (ca. 10 Telefonate sollten da ausreichen) aber statt 60 Telefonaten am Tag (120 Wählversuche) sollte man als Neuling eher mit 15 starten (30 Wählversuche) und sich dann langsam steigern. Ein gutes Tool zur Überwachung Ihrer Aktivitäten finden Sie übrigens unter modus-software.de.

Lernen Sie noch heute, wie Sie erfolgreich am Telefon verkaufen. Kontaktieren Sie mich jetzt!

Alexander ist inzwischen über 15 Jahre im Verkauf tätig. Die meiste Zeit davon in der telefonischen und persönlichen Kaltakquise. Er bildet seit 10 Jahren Verkäufer_Innen aus und ist seit sechs Jahren GmbH-Geschäftsführer. Er hat in dieser Zeit über 500 Mitarbeiter_Innen eingestellt und gut 100 Entlassen. Seine Erfahrungen sind umfangreich und vielschichtig. Von GmbH-Abschlüssen im Alleingang über Vertretung vor Gericht bis hin zur Abwendung von Großschadenslagen für sich und andere Unternehmer.


Effizienz (Img: adeolu-eletu-omKdUQ9R3Zo-unsplash-scaled)

Effizienz muss nicht kompliziert sein

Kennen Sie das auch? Jeder spricht heutzutage von Digitalisierung und Homeoffice. Erklären Sie das mal einem Hanwerker_In! Ebenso sehen es ganz viele Betriebe, die eher alteingesessene Dienstleistungen und Produkte anbieten. „Zu kompliziert, zu langwierig, zu wenig Budget, funktioniert doch auch so“ sind die üblichen Antworten. Effizienz Fehlanzeige!

Dabei ist auch ohne riesiges Budget eine schrittweise Digitalisierung/Effizienzsteigerung möglich. Viele kleine und sogar mittelständische Unternehmen versenden den Großteil ihrer Verträge, Rechnungen und Zeitnachweise noch per Post. Die Post freut sich, bietet sogar an, die Dokumente zu scannen oder auszudrucken, sodass man weniger Arbeit damit hat. Dabei ist hier ein Medienbruch drin, der Geld, Zeit und Nerven kostet. Dokumente, die nicht zwingend der Papierform bedürfen, können (und sollten) relativ einfach digitalisiert werden und entweder per Mail oder signierter Mail versendet werden. Steigern Sie Ihre Effizienz schrittweise.

Diese und weitere Themen bespreche ich mit meinen Klienten täglich. Nehmen Sie jetzt Kontakt zu mir auf!

Alexander ist inzwischen über 15 Jahre im Verkauf tätig. Die meiste Zeit davon in der telefonischen und persönlichen Kaltakquise. Er bildet seit 10 Jahren Verkäufer_Innen aus und ist seit sechs Jahren GmbH-Geschäftsführer. Er hat in dieser Zeit über 500 Mitarbeiter_Innen eingestellt und gut 100 Entlassen. Seine Erfahrungen sind umfangreich und vielschichtig. Von GmbH-Abschlüssen im Alleingang über Vertretung vor Gericht bis hin zur Abwendung von Großschadenslagen für sich und andere Unternehmer.


felipe-furtado Stammkunden

Einmalkauf oder Hochzeit?

Als Verkäufer_In haben Sie bestimmt schon viele Kontakte geknüpft und nicht selten erfolgreich verkauft. Doch wie hoch ist Ihre Wiederholungsquote? Sind die meisten Ihrer Kunden Stammkunden oder Neukunden? Beides ist wichtig aber seltenst sind die Zahlen ausgeglichen. In der Regel überwiegt eine von beiden signifikant. Das führt dann entweder zur Abhängigkeit von besagten Stammkunden oder von Verausgabung wegen andauerndem Mehraufwand für Neukundenakquise.

Das muss aber nicht so sein. Tracken Sie einmal, welche Zahl bei Ihnen größer ist. Haben Sie mehr als 2/3 Neukunden? Dann sollten Sie sich auf Kundenloyalität konzentrieren! Mehr als 2/3 Bestand? Freut mich für Sie! Dennoch sollten Sie über Ihre Neukundenakquise nachdenken. Ist Ihre Bemühung in Sachen Neukunden schon hoch aber die Leads sind selten oder schlecht? Dann sollten Sie die Qualität im Auge behalten.

Verkaufen klingt einfach, ist es aber selten. Lernen Sie, wie Sie mit etwas Mut und einer ordentlichen Portion Fleiß richtig satte Erfolge erzielen! Besuchen Sie mich unter kommunikationstraining-hau.de


Kunden(liebes-)beziehung Image: pavel-fertikh

Kunden(liebes-)beziehung

Ein Thema das Inhaber_Innen und Geschäftsführer_Innen im Verkauf mehr betrifft als angestellte Verkäufer_Innen. Wer besonders gut Verkauft, wird schnell in sehr enge Beziehungen mit seinen Kunden treten. Nein, ich spreche hier nicht von tatsächlichen Liebesbeziehungen, auch wenn sich beide sehr ähnlich sind. Es geht um die ungesunde Nähe zwischen Kunden und Lieferanten. Oft bemerkt man diese erst zu spät. Man befindet sich mitten in einem extrem hitzigen Wortgefecht und wundert sich, wo eigentlich die Professionalität geblieben ist. Ruft Ihr Kunde oft zu Unzeiten an? Erwartet man von Ihnen, eigenverursachte Probleme des Kunden zu lösen? Das am besten noch Kostenlos?

Deswegen ist es so wichtig, sich seiner Ziele im Verkauf jederzeit zumindest grob bewusst zu sein. Nicht nur Umsatz- oder Ertragsziele müssen festgeschrieben sein sondern auch Beziehungsziele. Hat man nämlich ein Konkretes Ziel, werden einem Abweichungen eher auffallen. Überschreitet der Kunde die Linie des Anstands können Sie dann zeitnah und freundlich darauf hinweisen, dass Sie Ihre Dienstleistung am besten erbringen können, wenn man sich gemeinsam darauf fokussiert. Übung macht hier den Meister. Vielleicht dauert es einen Moment, bis Ihr Kunde versteht. Es wird aber auf jeden Fall durchsickern.

Diese uns weitere Einsichten können Sie unter kommunikationstraining-hau.de finden. Besuchen Sie mich jetzt. #kundenbeziehung #verkaufserfolg #erfolgreich2021